Private Hilfeseite zu den Themenbereichen Viele sein (DIS/MPS) und Organisierte Rituelle Gewalt


Ein großes Machtinstrument der TäterInnen ist die suggerierte Ausweglosigkeit.
Paula und Co/Geteilte Ansichten, Überlebende

die haben es geschafft, das letzte bisschen identität aus einem rauszumissbrauchen.
bunte scherben, Überlebende

Wir wollen doch einfach nur sein dürfen wie wir sind, leben dürfen wie es uns entspricht und Menschen um uns zu haben, die uns annehmen wie wir sind, wo wir nicht was darstellen und alles was uns ausmacht verstecken müssen, nur weil die Gesellschaft es so haben möchte.
anonym, Überlebende


Hinweis: Aufgrund oft unterschiedlicher Erfahrungen und Einschätzungen werden auf dieser Website keinerlei explizite Empfehlungen für einzelne Hilfestellen ausgesprochen. Im Umgang mit den untenstehenden Adressen empfehlen wir den LeserInnen daher, jederzeit gut auf sich und das eigene Bauchgefühl zu achten. Sie sind die besten Experten für sich selbst!


Seiteninhalt und externe Links

Ausgewählte Informationen von und für Betroffene/n und HelferInnen


Informationen für Interessierte



Nach Postleitzahlen sortierte Liste von Hilfestellen
  • 01099 Dresden: Klinik am Waldschlösschen, Rehabilitationsklinik
      Fachklinik für Psychosomatische Medizin, Zentrum für Psychotraumatherapie. Behandlungsschwerpunkte: Traumafolgestörungen nach sexueller und/oder körperlicher Gewalt sowie nach Arbeitsunfällen (z.B. Überfälle, Verkehrsunfälle etc.). Das Zentrum für Psychotraumatherapie nimmt PatientInnen mit allen Formen von psychischen Belastungen nach Traumatisierungen auf, wenn die Situation sich ambulant nicht oder nicht mehr positiv beeinflussen lässt, u.a. Dissoziative Störungen, einschließlich Dissoziativer Identitätsstörungen.
  • 01129 Dresden: Dipl. Med. Ulrike Ludwig, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
      "Ich behandele als für alle Kassen zugelassene Psychotherapeutin das gesamten Indikationsspektrum psychosomatischer Erkrankungen - Depressionen, Burnout-Zustände, Angsterkrankungen, Zwangserkrankungen, Anpassungsstörungen (z. B. Trauer), Somatoforme Störungen (insbesondere Schmerzstörungen), Persönlichkeitsstörungen und Traumafolgeerkrankungen (z. B. Posttraumatische Belastungsstörung, komplexe Traumatisierungen). Ergänzende Ausbildungen in Psychotraumatherapie und EMDR. Enge Kooperation mit dem Schmerzzentrum Dresden. Online-Geschichte "Ein kleines Volk macht sich auf den Weg" über Besonderheiten der Beziehung zwischen Menschen mit schweren dissoziativen Erkrankungen und Therapeuten und weitere Fachtexte.
  • 04317 Leipzig: EBI Sachsen e.V., Solveig Prass (Email)
      Eltern- und Betroffenen-Initiative gegen psychische Abhängigkeit Sachsen e.V., Beratungstelefon: 0176-71974813
  • 04600 Altenburg: DIPT Außenstelle Altenburg, Dipl. Psych. Dr. Renate Hochauf
      Frau Dipl. Psych. Dr. phil. Renate Hochauf ist niedergelasene psychologische Psychotherapeutin, Analytikerin, Fachpsychologin der Medizin, Traumatherapeutin (DIPT), Dozentin und Lehrtherapeutin (MGKB), Dozentin (IKT). Seit 1991 intensive wissenschaftliche therapeutische Auseinandersetzung mit traumatherapeutischen Aspekten bei strukturellen Störungen. Das „Deutsche Institut für Psychotraumatologie Köln e.V. – Außenstelle Altenburg“ bietet schulenübergreifend eine Subspezialisierung in Psychotraumatologie an. Einen spezifischen Bestandteil der Gesamtausbildung für die Anerkennung „FachberaterIn für Psychotraumatologie“ im Rahmen des Fortbildungsangebotes des DIPT stellt die Arbeit mit früher Traumatisierung dar.
  • 08527 Plauen: KARO e.V. mit Schutzhaus, Telefon: 0173-3788990
      Seit 1994 engagiert sich KARO gegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung von Kindern. Ziel des Vereins ist es, Kindern, Jugendlichen und Frauen, die physische, psychische und/oder sexuelle Gewalt erfahren haben, Schutz und Hilfe anzubieten. Das Schutzhaus ist eine geschützte Unterbringungsmöglichkeit und bietet Ruhe, Schutz und Hilfe für Kinder, Jugendliche und Frauen, die Opfer körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt geworden sind. Opfer von Kinder- und Frauenhandel finden hier eine Unterkunft. Auch Mädchen und Frauen in soziale Notlagen, vor und nach der Geburt werden jederzeit im Schutzhaus aufgenommen. Die Kinder, Jugendlichen und Frauen sollen innere Kraft schöpfen und ihr Trauma bearbeiten können. Außerdem haben sie hier die Möglichkeit, ihre Persönlichkeit soweit zu stabilisieren und zu stärken, dass sie gewalt-, drogen- und missbrauchsfreie Lebenswege aufnehmen können. Die Aufnahme im Schutzhaus ist rund um die Uhr gewährleistet. Wenn Sie die Hilfe des Schutzhauses in Anspruch nehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte unter +49 173 3788990. Das Telefon ist zu jeder Zeit erreichbar.
  • 10439 Berlin Susanne Lüderitz, Diplom-Psychologin
      Susanne Lüderitz ist Diplompsychologin, zert. Entspannungstherapeutin, zert. Stress-Management-Trainerin, zert. Entspannungstherapeutin/-pädagogin und Heilpraktikerin (großer HP). Sie bietet Kurse in Autogenem Training, Progressiver Muskelentspannung nach Jacobson und Gesundheit und Stressbewältigung an. Susanne Lüderitz ist die Autorin von "Wenn die Seele zersplittert" (vollständiger Titel: "Wenn die Seele im Grenzbereich von Vernichtung und Überleben zersplittert: Auswirkungen auf Behandlungskonzepte der Dissoziativen Identitätsstörung").
  • 10623 Berlin Astrid Vlamynck, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Psychotherapie und Psychoanalyse
      Energetische Psychologie, Psychotherapie, Bonding, Coaching, Fortbildung, Supervision. Mit welchen Themen können Sie zu mir kommen? Wenn... Sie u.a. nur "auf Knopfdruck reagieren", statt selbst zu entscheiden; Ihnen eine Grundstimmung von Ärger, Frust, Konfliktvermeidung, Überforderung und/oder Hilflosigkeit zu schaffen macht; Sie sich angespannt und ständig unter Druck gesetzt fühlen; Sie zu viel Scham, Einsamkeit, Schmerzen, Trauma, Müdigkeit, Druck und/oder Ärger empfinden; Sie zu wenig Selbstwert, Glück, Liebe, Geselligkeit, Geld, Erfolg, Mut, Tatkraft, Leichtigkeit, Charisma, Gelassenheit, Gesundheit, Freude, Ruhe, Entspannung, Motivation, Ausdauer Zur Verfügung haben; Sie Angst haben U-Bahn zu fahren, über Brücken zu fahren, Angst haben vor der Kamera zu stehen, Angst vor dem Zahnarztbesuch, Angst vor der Zukunft, Angst Entscheidungen zu treffen, Angst vor Auseinandersetzungen. Umfangreiche Website mit u.a. Methoden, Veröffentlichungen und Resonanzen.
  • 10623 Berlin Psychosoziale Beratung, Renate Linde
      Traumafachberatung, vorzugsweise telefonische Beratung. Schwerpunktthemen u.a. Gewalterfahrungen, Multiple Persönlichkeiten (MPS/DIS). Beratungsfelder: Sexualisierte Gewalt in der Kindheit, Misshandlungserfahrungen, Traumatisierung, psychische Erkrankung, Mobbing, Suchtverhalten, Beziehungs- und Partnerschaftsprobleme, Trennung, Trauer, Ängste (Panikattacken, Agoraphobie etc.), soziale Probleme, Vereinsamung, Gewalterfahrungen, Depressionen, Multiple Persönlichkeiten (MPS/DIS).
  • 12045 Berlin Institut für Traumatherapie, Oliver Schubbe
      Institut für Traumatherapie und psychologische Praxis Oliver Schubbe. Ausbildung in Psychotraumatologie, EMDR und Brainspotting: In Seminaren werden Psychotherapeutinnen und -therapeuten weiterqualifiziert, auf der Grundlage der therapeutischen Beziehung auch traumaorientierte Methoden kompetent und adäquat einzusetzen.
  • 12051 Berlin institut berlin, Dipl.-Psych. Lydia Hantke
  • 14050 Berlin DRK Kliniken Berlin, Wiegmann Klinik
      Leistungsspektrum: Behandlung von u.a. Persönlichkeitsstörungen. "Im Mittelpunkt stehen für uns Achtung und Wertschätzung des einzelnen Menschen mit seinen Fähigkeiten und Bewältigungsversuchen, ebenso wie mit seinen Schwächen und Verletzungen." "Im Mittelpunkt unseres Behandlungskonzeptes steht die tiefenpsychologisch fundierte bzw. analytische Psychotherapie als Einzeltherapie mit drei Therapiestunden in der Woche. Die kontinuierliche und intensive Zusammenarbeit mit einem Therapeuten bietet die Möglichkeit, Vertrauen aufzubauen und mit Hilfe der therapeutischen Beziehung die eigene Lebensgeschichte und die Belastungen, welche die Erkrankung ausgelöst haben, verständlich zu machen." Die Klinik hat 40 Betten für vollstationäre Behandlungen und 10 Behandlungsplätze für tagesklinische Behandlungen.
  • 20099 Hamburg Anwälte Spadenteich, Familienrechtskanzlei, Büro für Kinderrechte und Opferschutz
  • 20148 Hamburg: Institut für Psychotraumatologie des Kindes- und Jugendalters (IPKJ)
      Das Institut für Psychotraumatologie des Kindes- und Jugendalters in Hamburg setzt sich zum Ziel, verschiedene Zielgruppen über wissenschaftliche sowie klinische Erkenntnisse über Ursachen, Folgen sowie die Behandlung von Traumafolgestörungen zu informieren, fort- und weiterzubilden. Ziel ist auch, eine Plattform für Menschen anzubieten, die sich für das Thema interessieren und die Vernetzung dieser Menschen zu fördern.
  • 20253 Hamburg: Institut für Psychotraumatologie Hamburg (IFP), Pia Heckel
  • 20357 Hamburg: Das Psychische ist politisch! | radikale Selbsthilfegruppe in Hamburg
      Radikale Selbsthilfegruppe von und für politisch denkende, fühlende, interessierte Menschen.
  • 20457 Hamburg: Trauma-Informations-Zentrum des Ankerland e. V., Trauma-Info-Telefon: 040-63643627
      Traumatisierte Kinder und Jugendliche brauchen sofortige Hilfe. Ankerland bietet seit Oktober 2010 mit dem Trauma-Informations-Zentrum allen Betroffenen, Behörden, Interessierten und Hilfesuchenden eine erste Anlaufstelle. Das Trauma-Info-Telefon informiert über geeignete Behandlungs- und Therapieangebote, Behörden und Notdienste, Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten, Kliniken, Institute, Berufsverbände sowie weiterführende Angebote in HH.
  • 21335 Lüneburg: Thorsten Becker, Diplomsozialarbeiter/Diplomsozialpädagoge und systemischer Supervisor
      Spezialisierung auf Stress- und Konflikt-Management und insbesondere die Problemfelder Kulte, Rituelle Gewalt, dissoziative Störungen und organisierte Gewalt gegen Kinder. Hilfe für Helfer: Supervision, Fachberatung, Coaching, Case-Management, Fortbildungen
  • 22459 Hamburg: Herma Winchester, Ergotherapeutin und HP für Psychotherapie / Traumatherapie
      Herma Winchester ist Ergotherapeutin in der Tagesklinik des Klinikum Nord und hat langjährige Erfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Menschen, besonders mit DIS. Außerdem betreibt eine ambulante private Praxis für Psychotherapie. Angebote: Traumatherapie, energetische Psychologie, lösungsorientierte Kurzzeittherapie (keine Abrechnung auf Kasse möglich).
  • 22706 Hamburg: Renate Rennebach-Stiftung für Opfer ritueller Gewalt
      "Die Renate Rennebach-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gewählt, über rituellen Kindesmißbrauch, Folter und Tötungen in satanistischen und anderen Kulten aufzuklären und den Opfern zu helfen. [...] Die Opfer solcher Zirkel benötigen Hilfe, weil sie sich aus eigener Kraft kaum von diesen kriminellen Gruppen befreien können. Daher unterstützt die RR-Stiftung Vereine und/oder Organisationen, die über das Thema aufklären und dazu beitragen, solche menschenverachtenden Lehren und Praktiken zu bekämpfen und den Opfern helfen wollen, die Folgen derartiger Traumatisierungen zu überwinden. Anträge auf Förderung können jederzeit gestellt werden."
  • 22763 Hamburg: Ergotherapie-Praxis Eva Kolvenbach-Härtel, Ergotherapeutin Susanne Nick (Email)
      Susanne Nick bietet ergotherapeutische Begleitung für traumatisierte Menschen. Schwerpunkt: Ergotherapie für Menschen mit komplexen Traumafolgestörungen, einschl. Dissoziativer Identitätsstörung (DIS). In der Behandlung werden Erkenntnisse der Psychotraumatologie, im Besonderen der strukturellen Dissoziation berücksichtigt. Elemente aus der ressourcen- und körperorientierten Traumatherapie ergänzen die ergotherapeutischen Methoden und werden in die Behandlung integriert. Therapiefokus ist die Verbesserung der Alltagsbewältigung und der eigenen Handlungsfähigkeit. Weiterbildung u.a. zu ritueller Gewalt und mind control (T. Becker, C. Fliss, M. Huber, C. Ross).
  • 22765 Hamburg: Traumatherapie Hamburg, Elke Kügler
      Elke Kügler ist Diplom-Psychologin und psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Traumatherapie und Zertifizierungen als iertifizierung in „spezielle Psychotraumatherapie DeGPT“. Methoden: Verhaltenstherapie, EMDR und Hypnotherapie nach Milton Erickson. Angebote: Traumatherapie, Fortbildung, Supervision, EMDR-Coaching. Elke Kügler besitzt verschiedene Ausbildungen im Themenkomplex Rituelle Gewalt, Kult, Mind Control, Programmierung (Thorsten Becker, Claudia M. Fliss, Ulla Fröhling, Rainer Fromm, M. Huber, Dr. Colin Ross).
  • 22767 Hamburg: Arbeitsstelle für Weltanschauungsfragen der Nordkirche, Pastor Jörg Pegelow
      Die Arbeitsstelle für Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) informiert in Seminaren und Vortragsveranstaltungen sowie mit Publikationen über religiöse und weltanschauliche Gruppen, deren Lehre, Rituale und soziale Gegebenheiten. Die Arbeitsstelle berät Angehörige von Gruppenmitgliedern und bietet Seelsorge und Begleitung für ehemalige Mitglieder an. Bis 2011 war Gabriele Lademann-Priemer die Sektenbeauftragte der NEK.
  • 22767 Hamburg: Katrin Inga Kirstein, Rechtsanwältin
      Arbeitsschwerpunkt Opfervertretung: Vertretung von Überlebenden von Gewalt und Entschädigung von Opfern durch den Staat nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG). "Die Auseinandersetzung mit Folgen von Gewalt beschränkt sich für mich nicht allein auf rechtliche Fragestellungen. Es ist mir ein großes Anliegen, dass sich Menschen, die Gewalt erlebt haben, bei mir aufgehoben und respektiert fühlen. In einem persönlichen Gespräch können wir gemeinsam herausfinden, bei welchen rechtlichen Schritten ich Sie unterstützen kann und welche Möglichkeiten des Schutzes es für Sie gibt. Dann entscheiden Sie, welcher Weg für Sie der Richtige ist und ob Sie sich den häufig damit verbundenen Belastungen gewachsen fühlen."
  • 23552 Lübeck: Martina Schneider-Rutter, Praxis für Ergotherapie und Gestaltungstherapie
      Martina Schneider-Rutter ist Gestaltungstherapeutin (klinische Kunsttherapeutin) mit Weiterbildung in traumazentrierter Therapie (Lutz Besser/zptn). Sie hat langjährige Erfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Menschen, besonders mit DIS. Angebote u.a.: Gestaltungstherapie/klinische Kunsttherapie, Ergotherapie bei psychischen und neurologischen Störungen, Stabilisierung nach psychotraumatischen Erlebnissen und Shendo-Shiatsu.
  • 23564 Lübeck: Praxis für Gestalttherapie Lübeck, Moon Stegk - Gestalttherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie
      Moon Stegk bietet in ihrer Praxis Körperorientierte Gestaltpsychotherapie, Traumatherapie und Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz an. Ihre Themenschwerpunkte sind u.a. Trauma, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, Essstörungen, Selbstwertproblematiken, Fragen zur eigenen Identität / sexuellen Orientierung und Psychologische Beratung für Angehörige. Sie hat u.a. Fortbildungen in Traumatherapie, Psychotraumatologie, TRIMB®, Verhaltenstherapie, Katathym-Imaginative Psychotherapie, Systemische Therapie, Gesprächstherapie nach Rogers und Schematherapie absolviert. Zusätzlich betreibt sie die beiden Blogs blog_psychotherapie_luebeck und blog_gestalttherapie_luebeck, wo sie den lesenswerten Artikel Was gute Traumatherapie braucht veröffentlicht hat.
  • 23564 Lübeck: Annegret Rosemeier, Praxis für Ergotherapie
      Annegret Rosemeier ist Ergotherapeutin mit Schwerpunkt Psychiatrie und Psychosomatik, Imaginations- und Hypnotherapeutin sowie Psychomotorikerin mit Weiterbildungen in psychotraumatherapeutischer Diagnostik und Behandlung posttraumatischer dissoziativer Störungen, einschließlich der dissoziativen Identitätsstörung (bei Michaela Huber) und der Arbeit mit Inneren Persönlichkeitsanteilen nach Richard C. Schwartz (bei Tom Holmes). Besondere Erfahrungen in der Behandlung von traumatisierten Menschen.
  • 24103 Kiel: Dr. med. Carl-Wilhelm Geraedts, Facharzt für Allgemeinmedizin
      Dr. med. Carl-Wilhelm Geraedts praktiziert als Facharzt für Allgemeinmedizin, Hausarzt, Arzt für Naturheilverfahren, Facharzt für Radiologie und Arzt für Spezielle Schmerztherapie.
  • 24103 Kiel: Frauennotruf Kiel e.V.
      Frauenberatungs- und Fachstelle bei sexueller Gewalt Kiel mit Informationsseite zum Thema rituelle Gewalt. Mitarbeiterin Imke Deistler hat ein Buch über DIS veröffentlicht.
  • 24103 Kiel: Lotta e.V., Angebote für Frauen mit Psychotraumatisierungen
      Verein zur Förderung feministischer Mädchen- und Frauenarbeit. Die Mitarbeiterinnen von Lotta e.V. bieten freiberuflich Fortbildung und Supervision an. Psychotraumatologiefortbildungen u.a. mit den Schwerpunkten dissoziative Störungen, rituelle Gewalt, Stabilisierung und Ressourcenarbeit (in der pädagogischen und sozialpsychiatrischen Arbeit), Imaginationsverfahren nach Reddemann, Krisenintervention und Psychohygiene. Die Website bietet außerdem Informationen zum interdisziplinären Arbeitskreis Rituelle Gewalt – Schleswig Holstein.
  • 24103 Kiel: Therapeutische Wohngruppen für Frauen mit Psychotraumatisierungen, Lotta e.V.
      Geschützte Unterbringungsmöglichkeit: Im teilstationären Wohnen stehen insgesamt vier Wohngruppen unterschiedlicher Größe im Innenstadtbereich zur Verfügung. Dort wohnen zwei bis maximal vier Frauen zusammen. Das Betreuungsangebot richtet sich an volljährige Frauen, die unter den Folgen von körperlichen, seelischen und/oder sexualisierten Traumatisierungen leiden, sowie unter den Folgen von frühkindlicher Vernachlässigung. Es werden vorwiegend Frauen mit folgenden Diagnosen aufgenommen: Posttraumatische Belastungsstörung, Dissoziative Störungen, Dissoziative Identitätsstörung, Persönlichkeitsstörungen, insbesondere Borderline Persönlichkeitsstörung, Neurotische Störung, Essstörungen als Folgesymptomatik der Traumatisierung.
  • 24105 Kiel: Janina Jesse, Traumapädagogin, Traumatherapeutin, Systemische Therapeutin, Supervisorin
      Angebot: Beratung, Coaching, Supervision, Fortbildung zu Themen wie Traumafolgestörungen, Dissoziative Identitätsstörung (Multiple Persönlichkeit) und Rituelle Gewalt sowie Konzeptberatung. Expertin für psychische Erkrankungen und die Folgen für Kinder, sowie für sichere Bindung, Psychotraumatisierung, dissoziative Identitätsstörung und Rituelle Gewalt. Psychische Stabilsierung von Opfern Ritueller Gewalt und dissoziativer Erkrankungen über Lotta e.V.. Veröffentlichung von Artikeln zum Thema Rituelle Gewalt in diversen Tageszeitungen.
  • 24105 Kiel: Michael Fischer, Zahnarzt, Parodontologe
  • 24105 Kiel: Praxisgemeinschaft Niemannsweg 41
      Praxengemeinschaft für Psychotherapie - Psychosomatik - Körperpsychotherapie - Supervision - Coaching - Paartherapie - Familientherapie - Meditation - Atemtherapie - Stimmtherapie - Sprachtherapie - Feldenkrais
  • 24148 Kiel: Ingrid Wesemann & Waltraud Maier-Léger, Physiotherapeutinnen, Krankengymnastinnen
  • 26121 Oldenburg: Institut für traumazentrierte Psychotherapie und Pädagogik (ItPP), Roswitha Lesch und Elke Grimm
      Ressourcenorientierte, traumazentrierten Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die von den Folgen psychischer Traumatisierungen betroffen oder die Angehörige von traumatisierten Menschen sind. Ein weiteres Angebot des ItPP umfasst Coaching, Supervision und Fortbildungen für PsychotherapeutInnen und PädagogInnen.
  • 26206 Hatten: Lichtstrahlen e.V., Nicki und die Bärenbande
      Selbsthilfeplattform für und von multiplen/stark dissoziierenden Menschen vor dem Hintergrund ritualisierter Gewalt. "Unser Verein, bei dem sich Betroffene und Nicht-Betroffene aktiv beteiligen, fördert die Vernetzung von multiplen Menschen und deren sozialem Umfeld. Wir sind ansprechbar für Betroffene, Männer und Frauen, BegleiterInnen, HelferInnen, Profis und Nicht-Profis, die mit "Multis" zu tun haben." Selbsthilfegruppe "Vielseitiges Miteinander" für Frauen mit dissoziativer Identitätsstörung: "Wir möchten uns gegenseitig austauschen mit Erfahrungen und bei Bedarf unterstützen. In unserer Gruppe werden keine Therapieinhalte besprochen bzw. Traumainhalte. Das gehört in die Therapiesitzung. Gemeinsame Freizeitaktivitäten sind möglich. Ein Treffen ist einmal im Monat vorgesehen." Momentan kann die Selbsthilfegruppe keine weiteren neuen Mitglieder aufnehmen, es gibt jedoch eine Warteliste.
  • 27442 Gnarrenburg: Traumapädagogik.de, Martin Kühn
      Website für die praxisorientierte Arbeit mit traumatisierten Kindern in pädagogischen Arbeitsfeldern. Seit April 2002 ist es Auftrag von "traumapaedagogik.de", Informationen über traumatische Belastungen auf die kindliche Entwicklung, sowie entsprechende pädagogische Interventionsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen und die Vernetzung pädagogischer Fachkräfte zu diesem Thema zu fördern. Linkliste zum Thema Rituelle/Organisierte Gewalt an Kindern.
  • 28006 Bremen: VIELFALT e.V.
      VIELFALT informiert über traumabedingte Dissoziation und ihre Ursachen, unterstützt dissoziative/multiple Menschen und setzt sich dafür ein, dass körperliche, seelische und sexualisierte Gewalt gegen Menschen in unserer Gesellschaft wahrgenommen, geächtet und verhindert wird. VIELFALT bietet außerdem Online-Informationen und Infomaterial sowie Fortbildungen zum Thema Rituelle Gewalt an und veröffentlicht eine Klinikliste Stationäre Therapieangebote für (komplex) traumatisierte Menschen, die es auch zum Download als .pdf gibt.
  • 28006 Bremen: VIELE-Treff Bremen, begleitete Selbsthilfegruppe
      Der VIELE-Treff ist eine begleitete Selbsthilfegruppe für Menschen mit Multipler Persönlichkeit (DIS), die sich mit anderen über das Leben als „Viele“ austauschen möchten. Den Inhalt der Treffen gestalten die TeilnehmerInnen selbst, dabei kann es z.B. um das Besprechen und Austauschen verschiedener Alltagserfahrungen gehen, um Spielen und Spaß haben und vieles mehr. Um die einzelnen TeilnehmerInnen zu schützen, ist in der Gruppe kein Raum für das Erzählen und Austauschen von traumatischen Erfahrungen. Die beiden Begleiterinnen, Andrea Rüppell (Diplom Psychologin, Mitarbeiterin bei VIELFALT e.V.) und Ute Kloss-Pawelzik (Kunsttherapeutin (HP), Psychotherapeutin (HP), PITT) sind für den Rahmen verantwortlich (Raum, Finanzen, Zeit) und begleiten in schwierigen Situationen (Krisenintervention, Moderation). Die Gruppe trifft sich kontinuierlich zweiwöchentlich donnerstagabends in Bremen.
  • 28203 Bremen: Monika Veith, Dipl. Sozialarbeiterin
      Humboldtstr. 176, 28203 Bremen, Telefon: 0421/75673. Frau Veith ist Mit-Initiatorin von Vielfalt e.V., arbeitet als Therapeutin und hat jahrelange Erfahrung mit DIS-KlientInnen. Sie kann leider nicht über Krankenkassen abrechnen.
  • 28209 Bremen: Arbeitskreis Psychotraumatologie Bremen e.V. (AKP)
      Ziele sind die Förderung der Vertiefung und Verbreitung des Wissens über Psychotraumatologie für Betroffene, Angehörige, Professionelle und Institutionen in Bremen und Umgebung. Mit TherapeutInnen-Liste im Bereich Traumatherapie (laut Selbstauskunft) im norddeutschen Raum.
  • 28211 Bremen: Dipl.-Psych. Sabine Müller, Praxis für Traumatherapie & Trauerbegleitung
      Diplom Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin; seit 2001 Praxis in Bremen für Traumatherapie und Trauerbegleitung. Langjährige Berufserfahrung in der therapeutischen Arbeit mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie in der Durchführung von Fortbildungen und Supervisionen. Verschiedene traumatherapeutische Aus- und Weiterbildungen: PITT (bei Dr. Luise Redemann), EMDR, Traumatherapie mit Folteropfern und Flüchtlingen und weitere Weiterbildungen. Seit vielen Jahren Erfahrung mit schwertraumatisierten, dissoziativen Menschen. Tiefenpsychologischer, traumatherapeutischer und parteilicher Arbeitsansatz.
  • 28237 Bremen: Schattenriss, Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen e.V.
      Spezielles Angebot: Anonyme Onlineberatung für Mädchen in verschiedenen Sprachen.
  • 28237 Bremen: Dr. med. Marie-Helene Streicher, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapeutin
  • 28325 Bremen: AMEOS Klinikum Dr. Heines Bremen, Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
      Angebote / Leistungsspektrum: Störungsspezifische, speziell entwickelte, differenzierte Behandlungsangebote u.a. zur Behandlung von Menschen mit Traumastörungen wie Posttraumatischen Belastungsstörungen, komplexen posttraumatischen Belastungsstörungen nach Extrembelastung, Dissoziativen Störungen, akuten traumabedingten Reaktionen. Auf den psychiatrischen Akutstationen der Klinik werden Menschen mit Depressionen, schizophrenen, bipolar affektiven und organischen Psychosen, Persönlichkeits- und Posttraumatischen Belastungsstörungen sowie in suizidalen Krisen behandelt.
  • 29549 Bad Bevensen: Caduceus Klinik, Klinik für psychotherapeutische Medizin mit integrativem Konzept
      "Als Fachkrankenhaus für Psychotherapeutische Medizin, Psychosomatik und Psychotherapie behandeln wir Menschen mit psychogenen Leiden, d.h. Patienten mit vielfältigen psychosomatischen, neurotischen und psychiatrischen Störungen. Besonders geeignet ist unser Konzept für Menschen in Lebenskrisen, z.B. Krisen nach Todesfällen, Krisen der Lebensmitte, bei lebensbedrohlichen Erkrankungen sowie in spirituellen und anderen existenziellen Krisen." "Die psychotherapeutische Behandlung ist patientenorientiert. In ihrer Grundausrichtung tiefenpsychologisch-psychodynamisch, findet sie in einem heilenden Raum statt, der durch ein Feld von Beziehungen im Team aufrecht erhalten wird. Verhaltenstherapie und humanistische Verfahren sowie Körperpsychotherapie werden mit einbezogen."
  • 29614 Soltau: MediClin Klinikum Soltau (Heidlandklinik), Abteilung für Psychosomatik
      Hier arbeiten Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie, Orthopädie und Innere Medizin eng zusammen mit Klinischen Psychologen, Künstlerischen Therapeuten, Sport– und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeuten, Masseuren, medizinischen Bademeistern, Diätassistenten sowie Krankenschwestern und –pflegern. Die Klinik macht individuelle und vielseitige Angebote zur Stabilisierung wie z.B. Bogenschießen und will Patienten in ihren Fähigkeiten der aktiven Bewältigung ihrer Beschwerden fördern. "Wir motivieren daher zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Erkrankungsbild und zur selbstverantwortlichen Eigenaktivität in der Gestaltung des Genesungsprozesses." Leitmotiv: Handeln – nicht behandeln lassen!
  • 30159 Hannover: Dr. med. Dipl. theol. Ricarda Elgeti, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse -
      Psychotherapie
  • 30169 Hannover: Ira Morgan, Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungskurse für Frauen und Mädchen (Wen-Do)
      Ira Morgan ist Sportwissenschaftlerin, Wen-Do Trainerin, Theaterpädagogin und ehrenamtliche Mitarbeiterin im Frauennotruf Hannover e.V.. Seit 1998 gibt sie spezielle "Kurse für Frauen mit dissoziativer Identitätsstruktur (multiple Frauen)", auch in Einzelterminen. Wen-Do heißt WEG DER FRAUEN UND MÄDCHEN, es ist eine Abkürzung für women (englisch für "Frau") und do (japanisch für "Weg"). Wen-Do ist ein speziell für Frauen und Mädchen zugeschnittenes Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungsprogramm. Beim Wen-Do können Frauen und Mädchen lernen Grenzen zu setzen und Strategien zu entwickeln, wie sie sich in unangenehmen Situationen behaupten können.
  • 30451 Hannover: Regine Heutling, Ergotherapeutin (Email)
      Regine Heutling ist biodynamische Körpertherapeutin (nach G. Boysen) und hat eine Jahresweiterbildung Diagnostik und Behandlung posttraumatischer, dissoziativer Störungen einschließlich DIS bei Michaela Huber absolviert. Mobil erreichbar unter 0171/6983277.
  • 30559 Hannover: Henriettenstiftung, Klinik für Psychosomatische Medizin
      Leistungsspektrum: Ambulante psychosomatische Diagnostik und Differentialdiagnostik, Indikationsprüfung für ambulante Psychotherapie im Einzel- oder Gruppensetting, hausärztliche Behandlung mit psychosomatischer Grundversorgung, Ressourceneinschätzung, Prävention.
  • 30625 Hannover: Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie
      Die Patientenversorgung erfolgt in der Allgemeinen Ambulanz (Poliklinik) und verschiedenen Spezialsprechstunden, der stationären und teilstationären Behandlung und dem psychosomatischen Konsiliar- und Liaisondienst. Die stationäre und teilstationäre Behandlung auf Station 58 im Gebäude K21 erfolgt u.a. durch schonende traumazentrierte Psychotherapie sowie durch Konflikt- und lösungsorientierte psychoanalytische Behandlung (auch für Menschen mit dissoziativen Störungen und posttraumatischen Belastungsstörungen; via VIELFALT e.V.).
  • 30853 Langenhagen: KRH Psychiatrie Langenhagen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Station 2
      Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ist für die Aufnahme und Behandlung sämtlicher psychiatrischer Akut- und Notfälle des Sektors Hannover-Nord einschließlich Langenhagen zuständig. Sie leistet eine rund um die Uhr zur Verfügung stehende Akutversorgung. Auf den Stationen 1, 2, 6 und 12 werden Patienten aufgenommen, die unter einer psychischen Störung beziehungsweise Erkrankung leiden. Dazu gehören Patienten mit akuten Psychosen, schweren Depressionen oder hirnorganischen Verwirrtheitszuständen, Patienten, die sich in einer suizidalen Krise befinden oder in eine sonstige psychosozial bedrohliche Lebenssituation geraten sind, aber auch Menschen mit Persönlichkeitsstörungen und Neurosen.
  • 30916 Isernhagen/Neuwarmbüchen: Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen (zptn)
      Das Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen (zptn) ist ein Fortbildungs-Institut. Die Fortbildungsangebote des zptn sollen dazu beitragen, dem verstärkten Bedarf an qualifizierter therapeutischer Versorgung und Behandlung der bisher oft übersehenen und unterschätzten großen Anzahl von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen mit posttraumatischen psychischen Störungen (PTBS) und traumainduzierten Symptombildungen sowie Persönlichkeitsveränderungen gerecht zu werden.
  • 31135 Hildesheim: AMEOS Klinikum Hildesheim, Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie II
      "Station 72 ist eine psychotherapeutisch orientierte akutpsychiatrische Station. Der Leitgedanke besteht darin, Menschen in Krisensituationen zu stabilisieren. Wir bieten Hilfe bei akuten Krisensituationen, lebensmüden Gedanken, Überforderungssituationen, Depressionen, Ängsten, Zwängen, Persönlichkeitsstörungen, Störungen des Gefühlslebens und nach vorangegangener Psychose." Bereichsleitende Oberärztin ist Dr. Claudia Wilhelm-Gößling.
  • 33602 Bielefeld: Mädchenhaus Bielefeld
      Das Mädchenhaus Bielefeld. e.V. berät und unterstützt Mädchen und junge Frauen, die sich in einer schwierigen oder bedrohlichen Lebenslage befinden und sexualisierte, körperliche oder seelische Gewalt erlebt haben.
  • 33602 Bielefeld: Anne Jürgens, Psychotherapeutische Praxis
      Diplom-Pädagogin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, EMDR-Therapeutin für Kinder und Jugendliche, EMDR-Supervisorin. Tätigkitsschwerpunkt: Traumabehandlung. Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen (bis 21 Jahre) als Einzeltherapie. Weitere Therapiemethoden: Hypno-Therapie, Meridian-Energie-Technik (MET), Reittherapie (in Ausbildung). Weitere Praxisangebote: Supervision, Fortbildungen, Private Behandlung von Erwachsenen.
  • 33602 Bielefeld: Claudia Fischer, Journalistin, Dipl.-Pädagogin, Coach
  • 33607 Bielefeld: Uta Behnke, Heilpraktikerin (Psychotherapie)
      Angebot: Psychotherapie, bestehend aus Gesprächen, psychodramatischen Methoden, PITT und Elementen aus der Traumatherapie, und Supervision. "Ich arbeite seit fast 20 Jahren mit Menschen, vorwiegend Frauen, die in ihrem Leben über Jahre hinweg massive Gewalt erfahren mussten. Schwerpunktmäßig mit Frauen, deren Persönlichkeit sich in mehrere Innenpersonen gespalten hat, um die Gewalt zu überleben (Dissoziative Persönlichkeitsstörung)."
  • 33611 Bielefeld: Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, Klinik für Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin
      Das Therapieangebot der Bielefelder Traumaklinik umfasst u.a. die PITT Traumatherapie nach Dr. Luise Reddemann. Behandlungsspektrum: "Wir behandeln Patientinnen und Patienten mit psychischen Krankheitsbildern wie (u.a.) posttraumatische Belastungsstörungen, Dissoziative Störung sowie Depressionen oder Angststörungen." Auf Station A7 (Persönlichkeitsstörungen), Abteilung Allgemeine Psychiatrie II, werden Menschen mit Persönlichkeitsstörungen, insbesondere Borderline-Persönlichkeitsstörungen und Menschen in schweren psychosozialen Krisen, behandelt. Auf Station K6 (Neuropädiatrische Station mit Schwerpunkt psychosomatische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter) werden Psychogene/dissoziative Störungen (zum Beispiel Lähmungserscheinungen, Anfälle) auch bei Kindern und Jugendlichen behandelt.
  • 33615 Bielefeld: VIELE-Treff Bielefeld, begleitete Selbsthilfegruppe für multiple Frauen
      Die Begleiterin der Selbsthilfegruppe, Diplom-Psychologin Dr. Uschi Baaken hat ihre über 10-jährigen Erfahrungen mit dem VIELE-Treff Bielefeld in einer Broschüre zusammengefasst.
  • 33790 Halle/Westfalen: Traum-Haus e.V., Traumatherapie in Bielefeld
      Vereinigung ehemaliger Patienten und Förderverein der Klinik für Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld, Johannisstift. "Zweck des Vereins ist es, die Verbreitung und Berücksichtigung von Wissen über Folgen traumatischer Lebensereignisse zu fördern." Der Verein bietet u.a. Informationen über Traumatherapie, veröffentlicht Vorträge & Texte von (ehemaligen) Chefärztinnen der Bielefelder Traumaklinik und bietet umfangreiche Ressourcen (eine Zusammenstellung von wichtigen und interessanten Links, empfehlenswerter Literatur und eine Auswahl von weiteren Klinikadressen) als Anregung zur weiteren Suche.
  • 34119 Kassel: Andrea Friebertshäuser, Praxis für Ergotherapie im Therapiezentrum am Goethestern
      Angebot: Psychisch-funktionelle Therapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Behandlungsfelder im Bereich Psychosomatik und Psychiatrie sind u.a. Verhaltensstörungen und -veränderungen, Persönlichkeitsveränderungen (z.B. Borderline), Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), (höhergradig) Dissoziative Störungen, Angst- und Panikstörungen, Essstörungen und Depressionen. Traumaspezifische Weiterbildungen: TRIMB® (Ingrid Olbricht), Jahresgruppe (Michela Huber), Trauma und Imagination, (Luise Reddemann), Ego-State-Therapie (B. Schaar), 2-jähriges Traumacurriculum (Lutz Besser/zptn), ADHS, Trauma- und Bindungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen (A. Hofmann, G. Hüther, K.H. Brisch).
  • 34121 Kassel: Zentrum für Psychotraumatologie Kassel e.V.
      Unser Anliegen: Wir wollen Menschen nach einer traumatischen Erfahrung nicht allein lassen. Um alle notwendigen Hilfsangebote nach einer traumatisierenden Erfahrung zu koordinieren und zu ergänzen, haben wir im Mai 1999 das Zentrum für Psychotraumatologie in Kassel gegründet und im Januar 2000 unsere Arbeit aufgenommen.
  • 34131 Kassel: Ellen Spangenberg, Ärztliche Praxis für Psychotherapie
      Traumatherapie, Einzeltherapie, Gruppentherapie, Trauma-Bewältigungsgruppen, Seminare, Supervision, Vorträge und Lesungen. "Ich beschäftige mich seit Mitte der 80er Jahre mit dem Thema Psychotraumatologie – mit dem Schwerpunkt Gewalt gegenüber Frauen – und habe die Entwicklung eng mitverfolgt und hier und da auch mitgestaltet. Im Laufe der Jahre habe ich neben meiner tiefenpsychologischen Psychotherapie-Ausbildung zahlreiche Weiterbildungen in Psychotraumatologie absolviert, u.a. bei Michaela Huber, Ingrid Olbricht (u.a. TRIMB®), Luise Reddemann, Lutz Besser, Polina Hilsenbeck, Laurel Parnell (EMDR). Darüber hinaus Fortbildungen in Systemischer / Prozess-orientierter Psychotherapie." Links und Literaturempfehlungen zu Themen wie rituelle Gewalt und DIS.
  • 34308 Bad Emstal: Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Emstal/Merxhausen
      Störungsspezifische Behandlungskonzepte und Psychotherapie bei u.a. Belastung / Trauma / Krise sowie Persönlichkeitsstörungen: "Die Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie hat sich u.a. mit einer Station für Borderline- und Trauma-Störungen auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse spezialisiert und bietet dabei Therapien auf der Basis wissenschaftlicher Evidenz und gute therapeutische Beziehungen an." "Für jeden Patienten gibt es in allen Einrichtungen dieses Netzwerks ein umfassendes therapeutisches Angebot von vollstationärer über teilstationäre bis zur ambulanten Behandlung. Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie gibt Menschen, die unter psychischen Verletzungen, Erschöpfungen oder gar seelischen Qualen leiden, Schutz und Therapie in einer geborgenen und schützenden Atmosphäre."
  • 34537 Bad Wildungen: Wicker-Klinik, Rehabilitationsklinik
      "In den Abteilungen Psychosomatik/Psychotherapie und Traumatherapie behandeln wir Patientinnen und Patienten mit seelischen Störungen wie zum Beispiel Depressionen, Ängsten, Erschöpfungssyndromen (Burnout), Post-traumatischen Belastungsstörungen und psychosomatischen Erkrankungen wie Fibromyalgie, Magen-Darm-Störungen oder funktionellen Herzerkrankungen. Ein besonderes Angebot stellt die frauengemäße psychosomatische Therapie und Psychotherapie dar. Die spezifischen Therapiegruppen richten sich vor allem an Frauen u.a. nach Traumatisierung durch sexuelle Gewalt und deren Folgen." Informationsseite zum Thema Dissoziative Identitätsstörung.
  • 34537 Bad Wildungen: Klinik am Homberg, Rehabilitationsklinik
      Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie mit Schwerpunktstation Posttraumatische Belastungsstörungen, Traumafolgestörungen. Die Psychotherapie umfasst Methoden der Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, Traumatherapie, Kreativtherapie, Entspannungs- und Körpertherapie. Kognitiv-verhaltenstherapeutische Gruppentherapie (Frauengruppe), Traumagruppe, Stabilisierungsgruppe.
  • 35037 Marburg: Dr. Tanja Rode, Supervision und Beratung
      Beratung und Supervision zu Folgen / Überlebensstrategien nach Traumata (wie PTBS, MPS/DIS). Hat bereits zum Thema DIS publiziert. "Ich habe Respekt vor der gewordenen Struktur eines Menschen sowie eines Systems - so wie es ist, hat es sich sinnvoll organisiert. Und gleichzeitig kann es darum gehen, nicht beim Gegebenen stehen zu bleiben - so wie es ist, muss es nicht bleiben." Der Reader Indirekte Traumatisierung im Kontext professionellen Handelns zum Download.
  • 37073 Göttingen: Arbeitsgemeinschaft für Katathymes Bilderleben und imaginative Verfahren in der Psychotherapie e.V.
      Die Arbeitsgemeinschaft (Vorsicht, das Logo könnte triggern!) wurde 1974 als Ausbildungsverein gegründet. Ihre Aufgabe besteht darin, Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen für ärztliche und psychologische Psychotherapeuten in Katathym Imaginativer Psychotherapie (KIP) zu organisieren und die Forschung in diesem Bereich zu fördern. Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist ein 1954 von Prof. Dr. Hanscarl Leuner begründetes und seitdem stetig weiter entwickeltes tiefenpsychologisch fundiertes Psychotherapieverfahren. Angebot: Regionale Selbsterfahrungsgruppen, Fortbildungsseminare, Supervisionsgruppen
  • 37077 Göttingen: Opferanwalt Dr. Reiner Fuellmich
      Rechtsanwaltskanzlei Dr. Fuellmich, Senderstr.37, 37077 Göttingen, Telefon: 0551 209120
  • 37081 Göttingen: Asklepios Fachklinikum Göttingen, ehem. Niedersächsisches Landeskrankenhaus Göttingen
      Station 9: Traumazentrierte Psychotherapie für Frauen. "Behandelt werden Symptome der chronifizierten Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) wie intrusive und dissoziative Zustände. Das von Prof. Dr. med. U. Sachsse entwickelte integrative Behandlungskonzept der Station 9 vereint die psychodynamisch-imaginative Traumatherapie (PITT; Reddemann), Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR; Shapiro), imaginative Bildschirm- oder Beobachter-Technik sowie Elemente der dialektisch-behavioralen Therapie (DBT; Linehan). Ermöglicht wird die konfrontative Bearbeitung von Traumafolgesymptomen durch eine Stationsatmosphäre, die stabilisierend, ressourcenorientiert und genußfördernd ist. Qi Gong, Feldenkrais, Körpertherapie, Fertigkeitentraining, Ergotherapie und Imaginationsübungen erfolgen in der Gruppe; in der Einzeltherapie stehen die Vermittlung von Stabilisierungstechniken und die Bearbeitung traumatischer Lebenserfahrungen im Vordergrund." Psychiatrische Institutsambulanz: "Die Therapie in der Ambulanz kann im Anschluss an einen stationären Aufenthalt erfolgen, um eine Behandlungskontinuität zu gewährleisten. Eine vorherige Behandlung auf einer Station ist jedoch keine Bedingung. Durch eine Vielzahl von spezialisierten Mitarbeitern, die in den verschiedenen Bereichen des Hauses auch ambulant tätig sind, kann ein großes Spektrum psychiatrisch/psychotherapeutischer Versorgung vorgehalten werden. Schwerpunkte sind u.a. Psychotherapie bei Traumafolgestörungen, Spezifische Gruppenangebote (z.B. Vermittlung von Skills nach DBT, Psychoedukation etc.), Beratungssprechstunde für Kinder psychisch Erkrankter, Mitbenutzung von Strukturen des Hauses (z. B. Arbeitstherapie/Arbeitsdiagnostik, Lichttherapie), Suchtbehandlung.
  • 37081 Göttingen: Pastor Ingolf Christiansen (Email)
      Beauftragter für Weltanschauungsfragen in der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Berater und Gutachter für Polizeibehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichten im gesamten Bundesgebiet & Herausgeber von Büchern zu diesen Themen.
  • 37085 Göttingen: Luca Mahnhardt, Psychotherapeutin (HPG)
      Heilpraktikerin für Psychotherapie, Ausbildung zur Gestalttherapeutin, Fortbildung in Traumatherapie (Ausbildung bei Michaela Huber). Beratung u.a. zu folgenden Gebieten: Lebenskrisen, Angst- und Panikattacken, Depressionen, Frauen- und männerspezifische Problematiken, Krisenintervention. Ihre Angebote umfassen u.a. Einzeltherapie, Traumatherapie, Gruppentherapie, Supervision, Konfliktmanagement und Coaching.
  • 38118 Braunschweig: Frauen- und Mädchenberatung bei sexueller Gewalt e.V.
      Beratung für multiple Mädchen und Frauen
  • 38154 Königslutter am Elm: AWO Psychiatriezentrum, Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie
      Akutklinik (z.B. zur Überbrückung schwieriger Tage) und Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Behandlung von u.a. Belastungs- und Anpassungsstörungen (auch posttraumatisch), dissoziativen Störungen (Konversionsstörungen), somatoformen (funktionellen) Störungen (auch Schmerzstörungen), Essstörungen und nicht organischen Schlafstörungen. "Im Grenzbereich zur Psychiatrie liegen Erkrankungen mit den Diagnosen: Depressive Syndrome, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (in der Regel mit starker somatischer Belastung), Angst und Zwangsstörungen. In diesen Fällen kooperieren wir eng mit der Klinik für Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie im Haus, wobei wechselseitige Verlegungen möglich sind."
  • 42799 Leichlingen (Rheinland): Klinik Wersbach, Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit
      Spezialabteilung für Psychosomatische Dermatologie und Allergologie sowie Traditionelle Chinesische Medizin Behandlungsschwerpunkte: Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs - und somatoformen Störungen: Neben der Diagnose erfolgt die Behandlung von Neurosen, Belastungsstörungen und somatoformen Störungen im stationären Rahmen mittels psychotherapeutischer und medikamentöser Behandlungsmaßnahmen. Neben reaktiv-depressiven Erkrankungen, posttraumatischen Belastungsstörungen sowie dissoziativen und somatoformen Störungen stellen insbesondere Angststörungen einen Behandlungsschwerpunkt der Klinik dar.
  • 42897 Remscheid: Petra Hafele, Fachpsychotherapeutin für Traumatherapie (DIPT)
      Fachpraxis für Psychotraumatologie und Coaching. Themen: Trauma, Traumatherapie, Traumatologie, Stalking, Belästigung, Bedrohung, Beschattung, Psychotherapie, Traumata, EMDR, Teamsupervision, Gruppensupervision, Einzelsupervision, Supervision zu akuten traumabedingten Störungen, zu komplexen traumabedingten Störungen, zu Traumafolgestörungen, zu traumabedingten Dissoziativen Störungen, zu Dissoziativen Identitätsstörungen.
  • 44135 Dortmund: Selbsthilfegruppe für Frauen mit dissoziativer Identitätsstörung Dortmund
      Angesprochen sind Frauen mit massiven Gewalterfahrungen in der frühen Kindheit. Die Treffen finden Montagabends, in einem zwei bis vierwöchigen Rhythmus, mit Freizeitangeboten auch an Wochenenden statt. Das Hauptaugenmerk wird in der Freizeitbeschäftigung liegen. Hinaus aus der Isolation, um gemeinsam mit dem verschiedenen Innen-erleben, den positiven Dingen und Lichtblicken einen Schwerpunkt zu geben.
  • 45130 Essen: rue94, Opferrecht in Essen
      "Gemeinsam im Opferrecht" bedeutet Vertretung der Opferrechte im Strafverfahren, insbesondere in der sog. Nebenklage. Rechtsanwältin Dr. Doering-Striening und Rechtsanwältin Schwerdtfeger beraten Sie zu Fragen aus dem Opferrecht in Essen und auch überregional. Dazu gehört nicht nur das Strafrecht, sondern insbesondere auch das Opferentschädigungsrecht (OEG) und alle sonstigen rechtlichen Folgen von Straftaten.
  • 45279 Essen: Sichtzeichen, Gemeinschaftspraxis für Psychotherapie, Schmerztherapie, ganzheitliche Frauenheilkunde
  • 46045 Oberhausen: Kaleidoskop, Selbsthilfegruppe für Frauen mit MPS/DIS
      "Dissoziation als Überlebensstruktur nach schweren Traumatisierungen in der Kindheit".
  • 46045 Oberhausen: Praxis HandWerk für Osteopathie und Physiotherapie Andi May, Nicole Ariane Mieth
      Physio-/Osteotherapeutin Nicole Ariane Mieth bietet hervorragende Körpertherapie an.
  • 46147 Oberhausen: ÜberlebensKunst, Online-Kunstgalerie
      "Die Plattform dient sicherlich in erster Linie Betroffenen von physischer, psychischer und sexueller Gewalt; wir freuen uns aber auch über den Austausch mit Nichtbetroffenen, denn wir haben eines alle gemeinsam – wir sind alle Menschen. Wir haben uns entschlossen, das Leben trotz – oder vielleicht auch gerade wegen unserer Gewalterfahrungen – zu lieben und zu genießen. Wir möchten allen Betroffenen zeigen, dass es – vor allem – in unserer eigenen Macht liegt, unser Leben zu gestalten, es anzunehmen und das Beste daraus zu machen."
  • 46537 Dinslaken: Ambulant Betreutes Wohnen, Christof Fittkau & Rita Wichmann
      "Wir haben es uns zur Aufgabe gesetzt, Menschen zu unterstützen, die im Alltag Hilfe benötigen. Unser qualifiziertes Team betreut Hilfesuchende in den Städten Oberhausen, Duisburg, Dinslaken und Voerde. Wir bieten ambulant betreutes Wohnen an für Menschen mit psychischen und seelischen Erkrankungen, Suchterkrankungen, körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit beinhaltet die Begleitung von Menschen mit Traumafolgestörungen, dissoziativen Beeinträchtigungen und Menschen mit DIS."
  • 47166 Duisburg: Dr. med. Ralf Kownatzki, Hausarzt, Facharzt für Kinder-und Jugendmedizin
      Mitherausgeber der sogenannten "Ruhrgebietsumfrage", einer empirischen Untersuchung zum Thema Rituelle Gewalt. In dieser Studie wurde untersucht, in welchem Ausmaß und Umfang Psychotherapeuten in NRW und der Bundesrepublik mit diesem Thema bei der Patientenversorgung konfrontiert wurden. Siehe auch Datenerhebung zur Situation ritueller Gewalt in Rheinland-Pfalz, die eine erweiterte Replikation der "Ruhrgebietsumfrage" darstellt.
  • 47198 Duisburg: Kieferchirurgisch-zahnärztliche Gemeinschaftspraxis, Dr. Anja Ch. Erdmann
      Zahnärztin Dr. Anja Ch. Erdmann ist DIS-erfahren, handwerklich top und behandelt wahnsinnig einfühlsam, ebenso wie ihre Zahnarzthelferinnen.
  • 47269 Duisburg: Psychotraumatology Institute Europe (PIE), Dipl.-Psych. Ellert Nijenhuis - Dipl.-Phys. Helga Mattheß
      Das PIE hat sich zur Aufgabe gemacht, Fortbildung und Forschung im Bereich der komplexen psychischen Traumatisierungen - auch in Kooperation mit anderen Einrichtungen - zu fördern. Auf dieser Basis wollen wir hochqualifizierte Kollegen aus Europa und der gesamten Welt einladen, Vortrage, Kongresse und Seminare zu den neuesten Entwicklungen im Bereich der Psychotraumatologie zu halten. Es sollen Forschungsprojekte vor allem im Bereich der Dissoziativen Störungen initiiert und unterstützt werden.
  • 47805 Krefeld: Alexianer Krefeld, Psychotraumatologische Rehabilitation
      Die medizinische Rehabilitation des Zentrums für Psychotraumatologie (ZfP) ist ein Versorgungsangebot für Patienten, die unter einer akuten oder komplexen posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) leiden. Bei der komplexen PTBS steht die Psychotraumatologie als Ursache für die Krankheitsentwicklung im Mittelpunkt. Hierzu können z. B. Borderline Persönlichkeitsstörungen, dissoziative, depressive und somatoforme Störungen gehören. So kann es sein, dass auf Grund einer psychotraumatologischen Belastung Einschränkungen in der Belastbarkeit auf dem Arbeitsmarkt und Einschränkungen im familiären und sozialen Leben entstanden sind. Auf diese Problematik ist die medizinische Rehabilitation ausgerichtet.
  • 48143 Münster: Fachstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen Münster, Referentin Brigitte Hahn (Email)
      Das Bistum Münster bietet mit der Fachstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen ein Angebot für Hilfesuchende. Sie erfüllt den Anspruch auf fachkundige Auskunft.
  • 48145 Münster: Fachinstitut für Angewandte Psychotraumatologie (FIFAP)
      Das FIFAP bietet Traumazentrierte Fachberatung und -psychotherapie für Betroffene an. "In der Trauma-Ambulanz unseres Instituts stellen wir persönliche Hilfsangebote für traumatisierte Menschen sowie deren Familienangehörige, Beziehungspartner oder andere wichtige Bezugspersonen (z. B. Freunde) bereit. Sie können sich persönlich über unterschiedliche Fragen bezüglich Traumatisierungen informieren, eine eingehende Traumadiagnostik durchführen lassen und/oder eine traumazentrierte Fachberatung bzw. traumazentrierte Psychotherapie in Anspruch nehmen. Je nach Ihrer individueller Fragestellung können Sie zwischen vier Hilfsangeboten unterschiedlicher Zielsetzung und Komplexität wählen: Traumazentrierte Diagnostik, Trauma-Check, Traumazentrierte Fachberatung, Traumazentrierte Psychotherapie."
  • 48149 Münster: Dr. Erika Eichhorn, Psychotherapeutin
      Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Chinesische Medizin.
  • 48149 Münster: Elke Rommen-Kalus, Praxis für Beratung und Therapie
      Diplom Sozialpädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Diplom Ehe-, Familien-, Lebensberaterin sowie Verfahrensbeistand für Kinder und Jugendliche und Kinderschutzfachkraft nach §8a. Angebot u.a. Psychologische Beratung - Psychotherapie (HPG) - Supervision für Verfahrensbeistände. Therapieverfahren und Methoden: Gesprächstherapie, Imaginative und kreative Verfahren, Psychodynamisch imaginative Traumatherapie, Systemische Therapie, Transaktionsanalyse, Arbeit mit dem Familienbrett, Aufstellungsarbeit. Lösungs- und ressourcenorientierte Vorgehensweise. Schwerpunktthema und Fortbildungen zum Thema Rituelle Gewalt.
  • 48155 Münster: Sophia Cigelski, Psychotherapeutische Praxis
      Psychotherapie für Erwachsene bei Angststörungen, depressiven Störungen, Essstörungen, Zwangsstörungen, Persönlichkeitsstörungen etc. (alle Kassen, Beihilfe, Privat). Spezielle Psychotraumatherapie bei Traumafolgestörungen wie Akuttraumatisierung, Posttraumatische Belastungsstörung, chronisch komplexe Posttraumatische Belastungsstörung. Fortbildung und Supervision zu EMDR und "Spezielle Psychotraumatherapie" (DeGPT).
  • 48159 Münster: Exit e.V., Hermann-Josef Südfeld (Email), Telefon: 0177-3202670, 0251-511263 und 0251-2006919
      Rat und Hilfe bei Sekten und Totalitären Organisationen, Selbsthilfe für Betroffene.
  • 49074 Osnabrück: Pfarrer Alfons Strodt
      Alfons Strodt ist Domkapitular im Bistum Osnabrück und "hat seit vielen Jahren mit Opfern ritueller Gewalt durch satanistische Gruppen und Kulte zu tun".
  • 49088 Osnabrück: AMEOS Klinikum Osnabrück, Klinik für Psychosomatische Medizin & Psychotherapie
      "Mit unserem Behandlungsangebot richten wir uns an Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen, Störungsbildern also, bei denen den engen wechselseitigen Beziehungen von Körper und Seele eine besondere Bedeutung zukommt." "Leidensdruck und Veränderungsbereitschaft, aber auch vorhandene Ressourcen wollen wir mit Ihnen gemeinsam nutzen, um realistische Therapieziele zu benennen und Wege dorthin zu erkunden. Wir behandeln nach entsprechend voraus gegangener Diagnostik Menschen mit sehr unterschiedlichen Krankheitsbildern, u.a. Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen)."
  • 49429 Visbek: Fachklinik St. Vitus GmbH, Suchtklinik für Frauen, Rehabilitationsklinik
      Die Therapieangebote der Fachklinik St. Vitus GmbH richten sich vor allem an alkohol- und medikamentenabhängige sowie an mehrfach abhängige Frauen. Ein besonderes Anliegen der Klinik ist es, Frauen, die zusätzlich an einer psychischen Störung leiden, spezifische Behandlungsangebote zu machen. Für Patientinnen mit dissoziativen Störungen als Folgen von traumatischen Erlebnissen gibt es spezielle Gruppen. Dr. Kornelia Schönfeld ist Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie suchtmedizinische und psychosomatische Grundversorgung in der Suchtklinik für Frauen, und möchte ihre Erfahrung und Fachlichkeit zielgerichtet nutzen, um gewaltbetroffene Patientinnen mit Traumafolgestörungen bei der notwendigen körpermedizinischen Behandlung zu unterstützen.
  • 50667 Köln: Zartbitter Köln e.V. , Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen
      Zartbitter wurde 1987 von Dipl.-Pädagogin, Traumatherapeutin und Autorin Ursula Enders gegründet und ist eine der ältesten deutschen Beratungsstellen. Arbeitsschwerpunkte und Angebote von Zartbitter sind u.a. Krisenintervention und Beratung betroffener Mädchen und Jungen sowie ihrer Kontakt- und Vertrauenspersonen, sexuelle Übergriffe unter Kindern in Vor- und Grundschulalter, Schutz vor Missbrauch in Institutionen sowie die Erstellung von Informationsmaterialien für alle, die mit Kindern leben und arbeiten (Broschüren, Handbücher, Fachartikel).
  • 50676 Köln: Multi-Selbsthilfegruppe Köln für Frauen mit dissoziativer Identitätsstörung (DIS)
      "In Köln hat sich im Frühjahr 2010 eine Selbsthilfegruppe für Frauen mit dissoziativer Identitätsstörung (DIS - früher bezeichnet als MPS, multiple Persönlichkeitsstörung) gegründet: die SHG Vielfältiges Miteinander. Wir tauschen Erfahrungen und Infos aus und unterstützen uns gegenseitig bei Bedarf. Gemeinsame Freizeitaktivitäten sind möglich."
  • 50676 Köln: Informations- und Dokumentationszentrum Sekten & Psychokulte (IDZ)
      Das IDZ vermittelt bei Bedarf Kontakte zwischen Betroffenen und geeigneten Beratungsstellen.
  • 50823 Köln: Notruf Köln (IDZ)
      Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen: telefonische Beratung, e-mail-Beratung, kostenlose Rechtsberatung (Erstberatung) nach sexualisierter Gewalt durch qualifizierte Anwältinnen, persönliche Beratung nach Terminvereinbarung, Prozeßvorbereitung und -begleitung, Vermittlung von hilfreichen Adressen (TherapeutInnen, RechtsanwältInnen, ÄrztInnen...). Begleitung zu Polizei, RechtsanwältInnen etc.
  • 50823 Köln: Blumenwiesen, Monikal Kreusel (Email)
      Informationsseite zu Traumafolge- und Persönlichkeitsstörungen wie zur Posttraumatischen Belastungsstörung, zur Dissoziativen Identitätsstörung und zur Borderline-Persönlichkeitsstörung. Die Angebote auf diesen Seiten sind lösungsorientiert im Sinne der Dialektisch Behavioralen Therapie (DTB). Mit einer nach Postleitzahlen sortierten Liste von Kliniken, die Traumatherapie und DBT anbieten. Die mit DIS gekennzeichneten Kliniken behandeln laut Michaela Huber PatientInnen mit einer Dissoziativen Identitätsstörung.
  • 50969 Köln: Deutsches Institut für Psychotraumatologie e.V. (DIPT), Beratungsstelle für Gewalt- und Unfallopfer
      Spezielle Traumadiagnostik, gezielte psychotraumatologisch fundierte Fachberatung zur Aufarbeitung akuter traumatischer Erlebnisse. MitarbeiterInnen sind Diplom-PsychologInnen und psychologische PsychotherapeutInnen in Ausbildung, die sich gezielt in psychotraumatologisch fundierter Fachberatung fortgebildet haben.
  • 50969 Köln: TraumaTransformConsult GmbH, Psychotraumatologische Gutachten,
      psychotraumatologische Nachsorgekonzepte, Fortbildungen, Trauma-Informationen
      "Wir sind ein interdisziplinäres Team aus Diplom-Psychologen und Kollegen benachbarter Fachrichtungen, die auf den Fachbereich der Psychotraumatologie spezialisiert sind." Tätigkeitsschwerpunkte sind u.a. psychologisch-psychotraumatologische Gutachten für Gerichte, Behörden und andere Institutionen sowie individuelle Schulungen, wobei bestehende Konzepte sich speziell an Angehörige helfender Berufe, sozialer Einrichtungen und Hilfsorganisationen richten. Kenntnisse zu DIS vorhanden.
  • 51427 Bergisch Gladbach: EMDR-Institut Deutschland, Dr. Arne Hofmann
      Dr. Arne Hofmann ist Facharzt für Psychotherapeutische und Innere Medizin. Er ist wissenschaftlicher Leiter des EMDR-Instituts Deutschland, das auf Ausbildung, Forschung und Consulting im Bereich der Behandlung psychisch Traumatisierter spezialisiert ist. Er erlernte die EMDR-Methode bei Dr. Shapiro in Palo Alto (USA) und ist der erste von Dr. Shapiro ausgebildete Ausbilder in der EMDR-Methode in Europa. 1991 führte er die EMDR-Methode in Deutschland ein und gründete das EMDR-Institut Deutschland, das einzige von Dr. Shapiro autorisierte Partnerinstitut in Deutschland.
  • 54439 Saarburg: Dr. med. Annelie Wagner, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie
  • 55116 Mainz: Trauma Institut Mainz (TIM)
  • 56112 Lahnstein: Krankenhaus Lahnhöhe, Überregionales Zentrum für Psychosomatische Medizin und Ganzheitliche
      Heilkunde
      Behandelt werden psychosomatische, somatopsychische und psychische Erkrankungen ohne Rehabilitationsbedarf. Psychosomatische Behandlungsorientierung mit ganzheitlich-integrativem Ansatz auf tiefenpsychologischer Basis in außergewöhnlich vielen Verfahren angewandt. Das Behandlungskonzept der Lahnhöhe bewährt sich besonders u.a. bei affektiven und depressiven Störungen, Angststörungen, phobischen Störungen, Zwangsstörungen, Reaktion auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen, Essstörungen und konfliktbezogenen Dekompensationszuständen bei vorhandenen Persönlichkeitsstörungen.
  • 56566 Neuwied: Schotterblume e.V.
      Bundesweite Telefon-Seelenhilfe bei Schotterblume für Betroffene von seelischer, körperlicher und sexualisierter Gewalt in der Kindheit. Der Verein Schotterblume bietet unter Tel. 0700–73353644 und per E-Mail Hilfe an.
  • 58449 Witten: Beratungsstelle "Ausstieg statt Einstieg", Silvia Eilhardt
      Angebot: Aussteigerinnen- und Aussteigerberatung bei Rechtsextremismus, Satanismus und ritueller Gewalt. "Die Beratungsstelle Ausstieg statt Einstieg (Faltblatt zum Download als .pdf) ist Anlaufstelle für Ein- und Aussteiger, Angehörige, Lehrer, Erzieher, Ratsuchende und Interessierte. Wir helfen bei einer ersten Orientierung im Umgang mit dem Thema, sind verlässlicher und konstanter Ansprechpartner für die Ratsuchenden, führen individuelle Beratungsgespräche und begleiten beim Ausstieg. Auf Wunsch vermitteln wir Hilfe durch qualifizierte Experten. (...) Im interdisziplinären und deutschlandweiten Arbeitskreis „Rituelle Gewalt“ werden Netzwerke zwischen professionellen Helferinnen und Helfern ausgebaut. Ein weiteres Feld ist der Austausch über aktuelle Entwicklungen und Hilfsstrategien. (...) Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und unterliegt der Schweigepflicht."
  • 60318 Frankfurt am Main: Seelenschwarm e.V.
      Seelenschwarm ist ein Zusammenschluss von Menschen die sich zum Ziel gesetzt haben, komplex traumatisierten Menschen zu helfen.
  • 61440 Oberursel: Klinik Hohe Mark (stark christlich orientierte Psychiatrische und Psychotherapeutische Fachklinik)
  • 64354 Reinheim: Bärbel Benzel, Psychotherapeutische Praxis
      Bärbel Benzel ist Diplomsozialpädagogin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Psychotherapeutin (HP) für Erwachsene, Psychodramatikerin (Elisabeth Köberl und Elke Nordmann), zertifizierte EMDR-Therapeutin (Laurel Parnell/USA, Lutz Besser, Dr. Christine Rost), Therapeutin für Psychodynamisch-Imaginative Traumatherapie (PITT) (Prof. Dr. Luise Reddemann) sowie Ausbilderin und fachspezifische Supervisorin für PITT und hat Weiterbildungen in Ego-State-Therapie und Energetischen Psychotherapieverfahren (Dr. Maggie Phillips Ph.D) sowie in spezieller Psychotraumatologie Kinder und Jugendliche (Zertifikat der DeGPT) absolviert. Interessensgebiete u.a.: Dissoziation bei Kindern und Jugendlichen, rituelle Gewalt. "Mein Fokus liegt in unterstützender, stabilisierender, Ressourcen orientierter und schonend aufarbeitender Begleitung und Psychotherapie."
  • 64747 Breuberg-Sandbach: AHG Klinik Hardberg, Klinik für sozio-psycho-somatische Erkrankungen
      Indikationen der Abteilung Psychosomatik u.a. Persönlichkeitsstörungen (siehe auch Zur Begriffsproblematik), Angststörungen und Posttraumatische Belastungsstörungen. Zielsetzung: "Die Zielsetzungen der stationären Behandlung werden gemeinsam von Patient und Therapeut entwickelt und sind meistens auf die konkreten Beschwerden und Problemstellungen des Patienten und auf seine jeweilige Persönlichkeitsstörung bezogen. Bei den speziellen Zielsetzungen der Behandlung der Persönlichkeitsproblematik geht es zum einen darum, sich und andere Menschen besser zu verstehen und damit die Selbstakzeptanz und Menschenkenntnis zu verbessern. Zum anderen geht es um die Förderung der psychosozialen Fertigkeiten und um die Abschwächung der unflexiblen Muster des inneren Erlebens und Verhaltens, um eine kompetentere Selbstregulation und Beziehungsfähigkeit im privaten und beruflichen Leben zu ermöglichen."
  • 65346 Eltville: Vitos Klinik Eichberg, Psychiatrie
      Die Vitos Klinik Eichberg bietet Diagnostik und Therapie in Form von stationärer, tagesklinischer oder auch ambulanter Behandlung an. Behandelt werden u.a. Angststörungen, Belastungsreaktionen, Bipolare Störungen, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Psychotische Störungen, Stoffgebundene Abhängigkeitserkrankungen und Traumata. Besonderes Angebot: Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT). Die Klinik liegt inmitten von Weinbergen, Behandlungs- und Patientenverträge werden akzeptiert. Ansprechpartnerin für Trauma und DIS ist Oberärztin und Diplom-Psychologin Dr. med. Bettina Speck.
  • 68167 Mannheim: Carmen Reiss, Heilpraktikerin für Psychotherapie
      Tiefenpsychologische Traumatherapie in deutscher, englischer und französischer Sprache. "Neben der Integrativen Primärtherapie, die eine Regressions-Therapiemethode ist, benutze ich auch andere Methoden wie z.B. TAT® (Tapas Fleming Akkupressur Technik), EFT (Emotional Freedom Technique), den Innerer Frieden Prozess (von Grant Mc Fetridge, Institut zur Erforschung von Gipfelzuständen ISPS) und andere." Angebote: Einzelsitzungen / Gruppen / Vorträge, Unterstützung per Internet-Videogespräch und Telefon. Carmen Reiss hat mehrere Fortbildungen zum Themenkomplex Rituelle Gewalt absolviert.
  • 69115 Heidelberg: Lösungswege, Praxis für Psychotherapie, Dipl.-Psych. Heike Schmidt
      Heike Schmidt ist eine psychologische Psychotherapeutin, die sich sehr gut mit der Thematik MPS/DIS auskennt und regelmäßig an Fortbildungen teilnimmt. Arbeitsschwerpunkte sind u.a.: Folgen länger zurückliegender traumatischer Erlebnisse (PTBS), Folgen akuter traumatischer Erlebnisse (akute Belastungsreaktionen), Ängste, Depressionen, Zwänge, ungeklärte somatische Probleme (nach vorheriger eingehender ärztlicher Untersuchung), Nachsorge nach stationärer psychosomatischer und psychiatrischer Behandlung.
  • 69117 Heidelberg: Dipl. Psych. Simone Ernst
      Simone Ernst ist psychologische Psychotherapeutin mit Spezialisierung auf kognitive Verhaltenstherapie und Traumatherapie. Arbeitsschwerpunkte sind u.a.: Affektive Störungen (z.B. Depressionen), phobische Störungen (z.B. Ängste), akute Belastungsreaktionen, posttraumatische Belastungsstörungen, dissoziative Störungen, somatoforme Störungen (psychosomatische Erkrankungen), Essstörungen, nicht-organ. Schlafstörungen, Persönlichkeitsstörungen und Störungen der Impulskontrolle, andere Persönlichkeits- u. Verhaltensstörungen. Therapiemethoden sind u.a.: EMDR, Entspannungstechniken, imaginative Verfahren. Weitere Angebote: Supervision, Training (Kommunikation, soz. Kompetenz, Selbstsicherheit), Notfallpsychologie.
  • 70327 Stuttgart: Villa Lindenfels, Institut für systemische Therapie und Traumatherapie, Psychotherapeutische Praxis
      Psychotherapeuten: Gaby Breitenbach und Harald Requardt. "Im Zentrum unserer Tätigkeit steht vor allem die Bewältigung von psychoreaktiven Traumafolgen. Dabei kann es sich um die Bewältigung von Einzeltraumen handeln (wie z.B. dem Tsunami), oder aber um andauernde Traumatisierungen wie z.B. Folter, sexuelle Gewalt." [...] "Sie können sich Unterstützung holen, um mit Psychiatrieerfahrung umzugehen, oder um mit den Auswirkungen von Persönlichkeitsstörungen einen Weg zu finden. Wir haben einen unserer Arbeitsschwerpunkte auf chronifizierten Störungen, sowie Doppel- und Mehrfachdiagnosen." Therapieangebote: Kognitive Verhaltenstherapie, Systemische Therapie, Verfahren der Traumatherapie (EMDR, PITT u.a.), Elemente tiefenpsychologischer und humanistischer Verfahren, Elemente aus der körpertherapeutischen Arbeit und der Spieltherapie.
  • 71032 Böblingen: thamar - Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt
      "Wir helfen Dir/Ihnen bei der Beendigung und Bewältigung sexueller Gewalterfahrungen. Wir beraten Mädchen, Jungen und Frauen denen sexuelle Gewalt angetan wurde. Das ist möglich über ein persönliches Beratungsgespräch, telefonisch oder auch online. Du kannst eine Email schicken oder einen Chattermin vereinbaren."
  • 72070 Tübingen: Dr. Almute Nischak - Praxis für systemische Therapie und Traumatherapie
      Dr. Almute Nischak ist Traumatherapeutin (KST/PITT), Systemische Therapeutin und Beraterin (SG). Angebot: Systemische Therapie, Traumatherapie, Fortbildung, Training, Supervision, Erinnerungs- und Biografiearbeit.
  • 72764 Reutlingen: PP.rt - Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen
      Sehr stützend und wohlwollend bzgl. DIS. Im stationären Bereich der Klinik gibt es eine spezielle Gruppe nur für Frauen mit Gesprächs-, Musik-, Ergo- und Bewegungstherapie, allesamt von Frauen geleitet, die sehr einfühlsam mit dem Thema Trauma umgehen. Die Stationen sind gemischt-geschlechtlich. Besonders Cora Hollmichel, leitende Kreativtherapeutin in der Ergo- und Kunsttherapie, die auch ambulante Ergotherapie anbietet, kennt sich gut mit dem Thema DIS aus und geht sehr achtsam mit den KlientInnen um.
  • 73728 Esslingen: Traumasensibles Yoga (Traseyo®), Sandra Nitya Ulmer
      Grundlage von Traseyo ist klassischer Yogaunterricht, der sich Jahrtausende alter Übungen bedient. Neu ist die Berücksichtigung der aktuellen Forschungen im Bereich Trauma und der besonderen Bedürfnisse traumatisierter Menschen auf verschiedenen Ebenen.
  • 76133 Karlsruhe: Wildwasser & FrauenNotruf, Beratungsstelle
      Unterstützung und Hilfe bei sexualisierter Gewalt, Verdacht auf sexuelle Gewalt und Ritueller Gewalt. Beratungsangebote: Persönliche und telefonische Beratung, Email- und Chat-Beratung, Krisenberatung, Beratung bei posttraumatischen Belastungsreaktionen, Musiktherapie für betroffene Mädchen, Fachberatung bei Verdacht auf sexuelle Gewalt und Fallsupervision, Beratung in Bezug auf Anzeige und Strafverfahren, Begleitung zu Rechtsanwältinnen, Ärztinnen, Polizei und Gericht, eine therapeutisch begleitete Gruppe und eine Selbsthilfegruppe.
  • 77652 Offenburg: Naturheilpraxis Ute Winkler, Heilpraktikerin
      "Mit meiner Arbeit möchte ich sanft und dauerhaft helfen. Dabei interessiert mich besonders, was vor Ausbruch der Beschwerden und Krankheiten im Menschen passiert, welchen Einfluss Geburt, Erlebnisse, Änderung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten… auf die Entwicklung haben. Es ist mir wichtig, mit den Patienten ein individuelles Behandlungskonzept zu entwickeln. Gern arbeite ich mit der Schulmedizin zum Wohle unserer Patienten zusammen."
  • 77702 Oberkirch/Baden: Elisabeth Reicke-Freytag, Praxis für Kunst- und Ergotherapie und Integrative Psychotherapie
      Elisabeth Reicke-Freytag ist Heilpraktikerin für Psychotherapie mit kunst-, gestaltungstherapeutischen und ausdruckszentrierten Möglichkeiten und einer Weiterbildung in integrativer Therapie (EAG). Angebote: Ergo-, Kunst- und Gestaltungstherapie, sowie Kindergestalt- und Spieltherapie als psychisch-funktionelle Behandlung. Sie besitzt langjährige Erfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Menschen (posttraumatischen Belastungsreaktionen insbes. mit DIS, psychogenen, psycho-somatischen Störungen und Persönlichkeitsstörungen).
  • 77931 Lahr: Klinikum Lahr-Ettenheim, Fachbereich Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
      Leistungsschwerpunkte: "Wir sind da für Menschen mit u.a. posttraumatischen Belastungsstörungen nach Gewalttaten, sexuellem Missbrauch, Unfallfolgen und lebensbedrohlichen Erkrankungen".
  • 78462 Konstanz: Trauma-Informations-Zentrum (TIZ), Dipl.-Psych. Stefanie Rösch
      Trauma-Informations-Zentrum und notfallpsychologische Praxis. Beratungsgespräche in schwierigen Lebenssituationen und Traumabewältigung.
  • 80333 München: Dr. Bruno Waldvogel, Praxis für Psychotherapie
      Dr. phil. Bruno Waldvogel ist Psychotherapeut und Psychoanalytiker und bietet Psychotherapie, Supervision und Fortbildung an. Sein Angebotsspektrum umfasst tiefenpsychologisch fundierte integrative Psychotherapie, u.a. bei dissoziativen Störungen (Gedächtnislücken/Amnesien, verschiedene Identitätszustände, multiple Persönlichkeit), Psychoanalyse, EMDR, EMDR-Supervision, fallbezogene Team-Supervision und Coaching.
  • 80636 München: Trauma Hilfe Zentrum München e.V. (THZM), Ausstiegsberatung
      Für Menschen die mit ritueller Gewalt konfrontiert werden, für Angehörige, Freunde oder Fachstellen die sich mit diesem Themenbereich befassen, bietet das THZM eine Ausstiegs- und Fachberatung (.pdf zum Download) an. Die Ausstiegsberatung im THZM wird von Frau Sabine Weber durchgeführt, Heilpraktikerin für Psychotherapie und selbst Überlebende ritueller Gewalt.
  • 80636 München: FrauenTherapieZentrum München e.V., Praxis für Ergotherapie
      Praxis speziell für Frauen mit psychosomatischen und psychiatrischen Erkrankungsbildern, insbesondere komplexe Traumatisierungen, DIS, und Doppeldiagnosen. Alle acht Ergotherapeutinnen haben eine Fortbildung in Trauma-Arbeit. Angebote: Einzeltherapie und Gruppen in den Bereichen Wahrnehmung, Kommunikationstraining, Belastungserprobung (Arbeitstherapie), Konzentrationstrainig, ADS, genussvolles Kochen. Speziell unterstützen wir bei den Traumatherapiephasen I (Stabilisierung) und III (Integration in den Alltag). Einige Kolleginnen können Fortbildungen in den Bereichen konzentrative Bewegungstherapie, körperorientierte Stabilisierung bei traumatisierten Patientinnen (George Downing), DBT, Psychodrama und systemische Familientherapie anbieten.
  • 80802 München: Dagmar Pick, Praxis für Psychotherapie, Traumatherapie, Supervision und Fortbildung
      Dagmar Pick ist Diplom-Pädagogin mit Qualifikationen in Psychotherapie (HP) und Traumatherapie-PITT. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind u.a. Psychotherapie, Behandlung komplexer Traumafolgestörungen -Traumatherapie, Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen, Beratung und Krisenintervention, Stabilisierung sowie Supervision und Coaching und sie behandelt auch DIS-Patienten. Sie hat keine Kassenzulassung.
  • 81675 München: Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
      "Unsere Fachkompetenz umfasst das gesamte Spektrum der Traumafolgestörungen von akuten Belastungen unmittelbar nach traumatischen Ereignissen und der posttraumatischen Belastungsstörung bis hin zu komplexen Traumafolgestörungen und dissoziativen Störungen nach kindlichen Traumatisierungen oder in Folge organisierter Gewalt." Unterhält u.a. eine Ambulanz für Traumafolgestörungen und eine Tagesklinik. Die Behandlung spezieller psychosomatischer Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen erfolgt in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychosomatik.
  • 85386 Eching: Trauma-Institut Süddeutschland) (TIS)
      "Das Trauma-Institut Süddeutschland (TIS) hat es sich zur Aufgabe gemacht, umfassendes aktuelles traumaspezifisches Wissen und Methoden zu vermitteln. Wir sind als GbR organisiert, GesellschafterInnen sind: Ulrike Beckrath-Wilking, Marlene Biberacher, Volker Dittmar. Wir bieten unter anderem das von DeGPT und BAG zertifizierte Curriculum Traumazentrierte Fachberatung und Traumapädagogik (DeGPT/BAG-TP) an. Wir sind ein Dozententeam mit umfassender traumaspezifischer Ausbildung und vielen Jahren eigener Erfahrung in Traumatherapie und -Beratung und multiprofessioneller Teamarbeit in Kliniken und Institutionen, sowie im Bereich traumaspezifischer Fortbildungen und Supervision. Wir haben dankbar gelernt von und zum Teil langfristig zusammengearbeitet mit bekannten TraumaspezialistInnen wie Luise Reddemann, Michaela Huber, Suzette Boon, Arne Hofmann, Helga Matthess, Woltemade Hartman, u.v.a."
  • 85386 Eching: Traumaberatung, Dipl.-Soz.-Päd. Marlene Biberacher
      Angebote: Psychosoziale Beratung, Traumafachberatung, Fortbildung. Sozialpädagogische Beratung für Betroffene u.a. bei psychischen und sozialen Problemen, bei der Suche nach einer geeigneten Therapie oder anderen Hilfen, in der Wartezeit bis zum Beginn einer Therapie, bei Entwicklungs- und Lebenskrisen. Einzelberatung, Traumaberatung.
  • 87724 Ottobeuren: Martina Kutter, Praxis für Psychotherapie (HPG)
      Martina Kutter ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und Gesprächstherapeutin IACP, hat Traumafortbildungen zu Dissoziativen Störungen, komplexen PTBS und Dissoziativer Identitätsstörung absolviert und wendet neben Gesprächstherapie, Traumazentrierter Therapie, Imaginationstechniken, Klopfakupressur und hypnotherapeutischen Elementen die TRIMB®-Methode an. Besondere Schwerpunkte der Praxis liegen u.a. in der Psychotherapie von Menschen mit Belastungsreaktionen nach traumatischen Ereignissen, Posttraumatischer Belastungsstörung und Dissoziativer Identitätsstörung.
  • 89547 Gerstetten: Dr. Helga Ströhle, Psychotherapeutin
      Praxis für tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie mit den Behandlungsschwerpunkten: Spezielle Traumatherapie (DeGPT) und Psychoonkologie (wpo). "Spezielle Traumatherapie beinhaltet die Arbeit mit komplex traumatisierten Menschen, die teilweise an einer Bindungsstörung und /oder einer dissoziativen Störung leiden. Es wird viel Wert auf die therapeutische Beziehung gelegt, die Stabilisierung im Alltag und das Aktivieren von Ressourcen. Teilweise wird mit imaginativen Techniken gearbeitet." Als Verfahren werden u.a. EMDR (Eye Movement Desensitization Reprocessing) und die K.I.P. (Katathym imaginative Psychotherapie) angewandt.
  • 90402 Nürnberg: Dorothea Weinberg, Psychologische Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
      Dorothea Weinberg ist Diplom-Psychologin und Magister der Evangelischen Theologie. Sie hat Ausbildungen in Personzentrierter Psychotherapie für Kinder und Erwachsene und Psychodrama für Kinder absolviert. "Die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen stellt einen Tätigkeitsschwerpunkt in meiner Praxis dar. Eine Besonderheit ist, dass ich auch sehr viele sehr junge traumatsierte Kinder in Behandlung nehme." Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist die Fortbildung und Supervision.
  • 90408 Nürnberg: Dr. Hans Ulrich Gresch
      Der Diplom-Psychologe und Autor Dr. Hans Ulrich Gresch untersucht seit 1994 systematisch die Methoden und Hintergründe der foltergestützten Bewusstseinskontrolle. Angebot: Psychologische Beratung via eMail oder Telefon: 0911 - 9197 440 (telef. Beratung kostenpflichtig).
  • 90419 Nürnberg: Dr. med Jochen Peichl, freie Praxis und Institut für hypno-analytische Teiletherapie (InHAT)
      Therapie: Teiletherapie, Traumaassoziierte Störungen Typ1 und Typ2, Borderline-Störungen, Dissoziative Identitätsstörung. Weiterbildung: Traumazentrierte Psychotherapie, Ego-State-Therapie (innere Kindarbeit), Arbeit mit Täter -und Opferintrojekten, Borderline-Störungen. Publikationen zum Thema DIS.
  • 90419 Nürnberg: Klinikum Nürnberg Nord
      Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Station 20 IV li: Schwerpunkt Borderline-Persönlichkeitsstörung. Die Therapie ist störungsspezifisch und patientenorientiert, d.h. jede Patientin / jeder Patient erhält entsprechend seiner individuellen Problematik eine Therapieplanung in der die Behandlungsziele festgelegt werden und die einzelnen Schritte die dafür notwendig sind.
  • 91572 Bechhofen: ICTB – Institut für Christliche Traumabegleitung, Ursula Roderus
      Institutsgründerin Ursula Roderus ist Ärztin, christliche Therapeutin mit Schwerpunkt auf christlicher Traumatherapie und Seelsorgerin sowie Autorin des „Handbuch zur Traumabegleitung“ und Mitautorin von „Berufen zum Königskind“. Der traumatherapeutische Ansatz des Instituts ist methodenübergreifend, d.h. verschiedenste Vorgehensweisen aus der Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, systemischen Therapie, Gestalttherapie, Körpertherapie und kreativen Zugängen finden Anwendung. Erkenntnisse und Vorgehensweisen der aktuellen Traumatherapie bilden die wissenschaftlich fundierte Basis der Wegbegleitung. Dazu gehören Themen wie Ressourcenorientierung, Stabilisierung, Distanzierung, Reorientierung, Dissoziation, Arbeit mit Anteilen, Traumakonfrontation und Integration. Die Ressource des christlichen Glaubens findet überall dort Raum, wo die Betroffenen selbst dies wünschen.
  • 92637 Weiden: Dornrose e.V., Beratungs- und Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt und Frauennotruf
      Angebot: Telefonische, persönliche oder Email-Beratung, Unterstützung und Begleitung in Krisen/Notsituationen, längerfristige (therapeutische) Beratung, Informationen/Entscheidungshilfe (z.B. zu Ermittlungs- und Strafverfahren), Begleitung und Unterstützung in Strafverfahren oder im Umgang mit Ämtern und anderen Institutionen, Vermittlung von Anwälten/-innen, Therapeuten/-innen, Kliniken, Beratung und Hilfe für unterstützende Angehörige und andere Vertrauenspersonen, Beratung von Fachkräften und anderen Berufsgruppen, therapeutisch angeleitete Stabilisierungsgruppen für betroffene Frauen. Informationsseite zum Thema ritelle Gewalt.
  • 96052 Bamberg: Christine Gnaß, Diplom-Psychologin
      Behandlungsspektrum u.a. Depressionen, Phobien, Ängste und Zwänge, akute und posttraumatische Belastungsstörungen, Dissoziative Störungen, Persönlichkeitsstörungen (Borderline etc.). "Zu meinem Angebot gehört die Behandlung mit EMDR und traumatherapeutischen Interventionen ebenso wie die Unterstützung beim Aufbau von Selbsthilfemöglichkeiten während und nach der ambulanten Psychotherapie."
  • 97980 Bad Mergentheim: Kitzberg-Klinik, Psychotherapeutisches Zentrum
      Spezialklinik für stationäre Psychotherapie in den Bereichen Essstörungen, Borderlinetherapie, Traumatherapie, Kindertherapie, Mutter-Kind-Psychotherapie. Besonders das Plankrankenhaus für Psychotherapeutische Medizin ist auf dissoziative Erkrankungen spezialisiert. Die stationäre Traumatherapie ist 4phasig aufgebaut. Die 4 Phasen werden als Stabilisierungsphase, Ressourcenorganisation, Exposition (mit EMDR als traumaptherapeutischer Methode) und Neuorientierung bezeichnet. Sie bilden den natürlichen Heilungsprozess ab.
  • to be continued...




  • Hilfreiche Internet-Foren für Überlebende:

    • Blumenwiesen-Multi-Forum - Dieses Forum ist für Multiple Persönlichkeiten. Hier könnt ihr euch austauschen oder Fragen stellen. Das Forum wird bereitgestellt von Monika Kreusel.
    • dis-sonanz - "Das Forum Dis-sonanz bietet seit November 2006 geschützten Austausch für Betroffene (und deren Angehörige) von Trauma, Missbrauch und Gewalt und deren Folgen, insbesondere zum Thema Dissoziative Störungen (Dissoziation, Depersonalisation, Derealisation, dissoziative Identitätsstörung, DSnnb u.a.). Die konstruktive und lösungsorientierte Hilfe zur Selbsthilfe steht dabei im Mittelpunkt."
    • Dissoziation-Forum - Forum und Berichte, Informationen, Hilfestellungen rund um das Thema DSNNS (dissoziative Störung - nicht näher spezifiziert) - DIS (dissoziative Identitätsstörung) - ESD (Ego-State-Disorder) & dissoziative Strukturen. Die Website und das Forum werden bereitgestellt von Linehme.
    • Dissoziationsforum-Zauberwesen - Informationsplattform für Menschen mit dissoziativer Identitätsstörung und anderen Traumafolgestörungen. Dieses Forum ist im Aufbau. Zauberwesen soll eine Plattform für Menschen mit schweren Traumafolgestörungen, sowie deren Angehörige, Freunde und Interessierte werden. Im wesentlichen sollen Betroffene hier eine Anlaufstelle zum Erfahrungsaustausch, Tipps, Hilfestellung und Anregungen zur ressourcenorientierten Traumabewältigung erhalten.
    • Gegen-Missbrauch e.V. - Plattform für Betroffene, Überlebende, Freunde, Partner und Gegner von sexuellem Kindesmissbrauch. "Wir wollen nicht nur eine Plattform für Betroffene bzw. Überlebende von sexuellem Kindesmissbrauch sein, sondern auch aktiv Hilfe leisten." Mit Informationsseite zum Thema Ritueller Missbrauch und Forum.
    • Ich bin Viele - Ein Forum für multiple Persönlichkeiten
    • Kinderschreie - Private Initiative von Bine: "Mit dieser Homepage möchte ich versuchen aufzuwecken. Ich möchte versuchen den Menschen klarzumachen das Missbrauch an Kindern kein Kavaliersdelikt ist, das irgendwo auf der Welt passiert. Es passiert überall." Mit Linkseite Ritueller Missbrauch, Diskussionsforum und Therapiebuch.
    • Lichtstrahlen - Forum des Lichtstrahlen e.V. Oldenburg: "Lichtstrahlen ist eine Selbsthilfeplattform für und von multiplen/stark dissoziierenden Menschen mit dem Hintergrund von rituellem Missbrauch, sowie für alle, die uns auf unserem Weg des Überlebens und der Heilung begleiten. Auch Multiple ohne rituellen Hintergrund sind hier selbstverständlich willkommen. Diese Plattform soll eine Hilfe sein, aus der Einsamkeit zu finden, wobei der nötige Abstand, den einige brauchen, gewahrt bleibt."
    • Multiforencorner - Forum der Hilfeseite Multi-Corner. Das Austauschforum für multiple Persönlichkeiten, Partner und Freunde. Spezialisierte Unterforen für Dunkle, Kids und Teenies aus multiplen Systemen, englisch- und anderssprachige Innenpersonen und zu Themen wie "Programmierung" und "besondere Tage".
    • Multiple Welten - Forum für Menschen mit unterschiedlichen dissoziativen Störungen und Multiplen Persönlichkeiten mit zahlreichen Forenteilen: Räume für allgemeine Themen, spezifische Trauma-Themen, bis hin zu geschützteren Unterforen für den Austausch über verschiedene Missbrauchsformen, "Dunkle" Anteile, sowie über Erlebnisse im organisierten Verbrechen/Kult und den Umgang mit Programmierungen. Die einzelnen Forenräume sind für Besucher nicht zu sehen, um den Schutz der Mitglieder zu wahren.
    • Schotterblume Multi-Forum - Forum des Schotterblume e.V.: "Hier geht es um Betroffene von DIS (Dissoziative Identitätsstörung), also von Multiplen Persönlichkeiten, die hier einen eigenen Bereich erhalten, da das Thema eines ganz besonders sensiblen Umgangs bedarf. Das Forum ist nur für angemeldete Forenteilnehmer zugänglich, die sich selbst als viele sehen und sich von unserem Forenmaster den Zugang für dieses Forum haben freischalten lassen."
    • Schreie ohne Worte - "Rituelle Gewalt" Forum. Ein Portal für Mnschen mit Traumafolgestörungen im Schwerpunkt Dissoziation, Multiple Persönlichkeiten (DIS). Für Betroffene, Freunde, professinelle Unterstützer/innen und Themeninteressierte. Schwerpunkt im Portal: "Destruktive Gewaltstrukturen", Folter, Menschenhandel, Programmierungen.
    • SeelenWelten - relativ junges Selbsthilfeforum für Betroffene und Angehörige. "Neben den geschützten Bereichen (u.a. für SVV, Missbrauch, Suizidgedanken) bietet das Forum die Möglichkeit in besonders sensiblen Bereichen auch anonym zu schreiben, ohne dass der Nickname angezeigt wird. In den Foren-Wohngemeinschaften können die Mitglieder Kleingruppen gründen und sich austauschen. Die Möglichkeit geschützte Blogs zu führen ist ebenfalls vorhanden. Man kann selbst konfigurieren welche Mitglieder dort mitlesen dürfen. Der große Selbsthilfe-Bereich bietet viele hilfreiche Tipps und Adressen. Ein eigener Bereich für Betroffene der Dissoziativen Identitätsstörung (DIS/MPS/DSNNS) rundet das Angebot ab. Auf Antrag können auch mehrere Accounts geführt werden."
    • Verbündete gegen Gewalt - Dieses Forum ist für alle Menschen offen, die sich ernsthaft mit dem Thema "Gew*lt" auseinandersetzen möchten, egal ob m oder w, multi oder uno. Mit Multi-Forum (MPS), einem gesonderten Bereich "Ritueller MB" und persönlichen Online-Tagebüchern im internen Teil des Forums, zu denen nur die/der betreffende User/in und die Admins Zugang haben.
    • Seele-Verloren.de - Hilfe zur Selbsthilfe - bei Suizidgedanken, Trauer, SvV, Essstörungen, Missbrauch, Depressionen. Wir sind ein Diskussionsforum für Suizid, Psychische Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen. Mit der Kategorie Dissoziative Störungen - "Multiple Menschen sind genauso selten und wertvoll wie Diamanten." - DIS/MPS, DSNNS, Ego States und alle anderen Dissoziativen Störungen können hier besprochen werden - und den Unterkategorien Kinderecke, Jugendecke und Ecke der Dunklen.
    • Welten-Forum - für Menschen mit dissoziativen Störungen, bereitgestellt von Die Weltenreisenden.
    • Wildwasser - offenes Forum gegen sexuellen Missbrauch, bereitgestellt von Wildwasser Kreis Groß-Gerau e.V..


    Kerzenkette gegen Kindesmissbrauch


    Private Webseiten und Blogs von Überlebenden:




    Gewalt ist nie privat



    Tipps und Links zur Helfer- und Therapeutensuche:



    Ausführliche und regelmäßig aktualisierte Literaturlisten (deutsch- und englischsprachige Selbsthilfe- und Fachbücher, Dissertationen, Aufsätze, Bücher für Kinder, und Romane) zum Thema finden sich auf den Webseiten von VIELFALT e.V., Lichtstrahlen Oldenburg e.V., Dissoziation-Forum, rituelle-gewalt.org und an infinite mind (englisch).



    Themennahe Initiativen:



    Der Bunte Ring ist eine Interessengemeinschaft, die es sich zum Ziel gemacht hat die Akzeptanz für Dissoziative Störungen in der Gesellschaft zu erhöhen. Dabei geht es darum, aus der Anonymität des Internet heraus zu treten und Gesichter zu den Diagnosen zu zeigen. Wir wollen Betroffenen helfen, sich in einer als aufgeklärt bezeichneten Gesellschaft nicht mehr verstecken zu müssen. Noch befindet sich www.derbuntering.de im Aufbau, aber die BetreiberInnen sind sicher, schon bald ein ausgereiftes Netzwerk (Link zu Google+) aufbauen zu können.



    KomTra e.V. ist ein im Aufbau befindlicher Verein zur Unterstützung, Erforschung und Therapie bei (komplexem) Traumageschehen und Dissoziation. "Hauptziel des noch im Aufbau befindlichen Vereins KomTra e. V. ist es, Menschen mit komplexen Traumafolgen, die keine kassenzugelassenen Therapeutinnen und Therapeuten in einem angemessenen Zeitraum finden und finanziell bedürftig sind, bei der Suche nach traumatherapeutischer Begleitung mit Informationen und ggf. mit einem Zuschuss so zu unterstützen, dass sie schnellstmöglich eine geeignete Traumatherapei erhalten und eine Linderung ihres Leides möglich wird. Dieses Ziel verfolgt KomTra e. V. durch die Einrichtung eines Therapiefonds und eines Therapeuten-Pools." Weitere Informationen zu Zweck und Zielsetzung des Vereins finden sich in der Satzung.



    PatVerfü | Die schlaue Patientenverfügung ist eine Initiative der Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener e.V. und verspricht: "Die PatVerfü schützt auch vor psychiatrischem Zwang und Entmündigung". Weitere Informationen finden sich auf ihrer Webseite unter PatVerfü im Überblick.



    Information on programming/mind control, some people and locations, and how perpetrator networks are organized:



    Eine Kerze für Kinder



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